Peter Postolka

  Peter Postolka gehört seit spätestens 2000 der (neo)nazistischen Szene Rathenows an.

 

Später wurde er in die Kameradschaft "Hauptvolk" (Verbot durch das Brandenburger Innenministerium am 6. April 2005, Verbotsvollstreckung am 12. April 2005) aufgenommen.
 

 
  Seit 2004 gehört Postolka zum ständigen Kader der Fußballmannschaft "Sportvolk" (Mannschaft der Kameradschaft "Hauptvolk") und wurde bis zu deren Ausschluss vom Spielbetrieb (2006) bei nahezu jedem Spiel in der zweiten Rathenower Stadtliga als Feldspieler aufgestellt.
 
 
  Seit 2004 trat er auch als  "Fan" des wegen seines (neo)nazistischen und äußerst gewaltbereiten Fanklientels berüchtigten Berliner Fußclubs "Dynamo" (BFC Dynamo) in Erscheinung.  
  Seit spätestens 2008 als "Fan" des FC Stahl Brandenburg.  

 

     
  Foto vom Fußballspiel Chemie Premnitz - Stahl Brandenburg am 9. August 2008 in Premnitz. Peter Postolka (links neben dem Vorsitzenden des NPD Kreisverband "Havel Nuthe",Michél Müller) gehörte dabei zu einer Gruppe (Neo)nazis und Hooligans, die in der Halbzeitpause sowie nach dem Ende der Partie die Auseinandersetzung mit gegnerischen Fans suchten, die sie als "Zecken" und "Rote" anfeindeten.  
     

 
 

Öffentlich einsehbares Profilbild von Peter Postolka bei studivz (2008)

 
       

 
 

Mitglieder des so genannten "Sportvolkes", 1.v.r. Peter Postolka,  während eines Spiels gegen die Fußballmannschaft "Turbine" am 25. Februar 2005 im Rahmen der zweiten Rathenower Stadtliga in der Havellandhalle in Rathenow. Das "Sportvolk" war die Fußballmannschaft der am 6. April 2005 verbotenen (Neo)nazikameradschaft "Hauptvolk".

Bildrechte: Antifaschistisches Infoblatt

 

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